Über Mich!
Ich gebe keine Antworten.
Ich öffne Räume für das, was der Körper zeigt.
Von Kontrolle zu Klarheit.
Von Zahlen zum Gefühl.
Von Durchhalten zum Leben.
Ich bin Sandra.
Ich arbeite mit Menschen, die lange stark waren.
Die viel gehalten haben.
Und deren Körper irgendwann Stopp gesagt hat.
Ich kenne emotionale Überforderung.
Ich kenne Schuld, die nicht zu mir gehört.
Ich kenne das Gefühl, alles zu geben und trotzdem zu verlieren.
Heute arbeite ich nicht mehr gegen Symptome.
Ich höre hin.
Ich ordne ein.
Ich schaffe Raum für das, was gesehen werden will.
Ich helfe dir, wenn du merkst: „So wie es ist, geht es nicht mehr.
Aber ich weiß auch nicht, wie es anders gehen soll.“
Mein Weg
Ich komme aus der Welt der Zahlen.
Betriebswirtschaft. Controlling. Verantwortung. Strukturen.
Über viele Jahre habe ich geplant, gehalten, optimiert.
Beruflich und privat.
Was ich lange nicht gesehen habe:
Dass ich nicht nur Zahlen kontrolliert habe.
Sondern auch mich selbst.
Meine Gefühle.
Meine Bedürfnisse.
Meine Grenzen.
Ich war die, die alles zusammenhielt.
Job. Familie. Alltag. Beziehungen.
Oft allein.
Bis mein Körper stoppte.
Erst leise.
Dann deutlich.
Ab da begann mein Weg zurück.
Weg von reiner Kontrolle.
Hin zu Wahrnehmung, Einordnung und innerer Klarheit.
Heute verbinde ich Struktur mit Tiefe.
Denken mit Körperwahrnehmung.
Systemische Klarheit mit emotionaler Wahrheit.
Das ist die Basis meiner Arbeit.

Warum ich heute diesen Weg gehe?

Weil ich weiß, wie es ist,
abends wach zu liegen
und der Kopf kommt nicht zur Ruhe.
Weil ich weiß, wie es ist,
durch den Alltag zu gehen
während innen alles leer wird.
Weil ich erlebt habe,
wie der Körper schmerzt,
wenn Gefühle keinen Platz haben.
Ich habe gelernt, hinzuhören.
Nicht zu reparieren.
Nicht zu erklären.
Sondern wahrzunehmen.
Ich weiß heute:
Gefühle verschwinden nicht, wenn wir sie wegdrücken.
Sie bleiben im Körper.
Und irgendwann melden sie sich.
Darum halte ich heute Räume.
Still. Klar. Ehrlich.
Aus Überzeugung, nicht aus Pflicht.
Nicht aus Idealen.
Sondern weil ich weiß,
wie tief echte Begleitung wirken kann.
Wie ich arbeite. Und für wen.
1:1 Begleitung
Ich begleite Menschen,
die merken, dass sie sich selbst verloren haben.
Wenn der Körper spricht.
Wenn Symptome auftauchen, ohne klare Erklärung.
Wenn das eigene Leben zu eng geworden ist.
Ich arbeite ruhig.
Körpernah.
Ohne Druck.
Keine schnellen Lösungen.
Keine Optimierung.
Sondern Raum für Einordnung, Klarheit und Entscheidungen.
Retreats
Retreats sind Räume außerhalb des Alltags.
Zeit zum Ankommen.
Zeit zum Spüren.
Zeit zum Sortieren.
Hier wird nicht repariert.
Hier wird gesehen, was wirkt.
Im Körper. Im Leben. In Beziehungen.
Meine Retreats verbinden Symptomsprache, systemische Einordnung und stille Prozesse.
Formate für Fachpersonen
Ich arbeite mit Fachpersonen, die Symptome nicht nur behandeln, sondern einordnen wollen.
Mein Fokus liegt auf der Vermittlung von Symptomsprache als ergänzendem Orientierungswerkzeug.
Ich biete klar abgegrenzte Formate zur Einordnung von Symptomen, Themen und Mustern.
Keine Therapie.
Keine Begleitung im Behandlungsprozess.
Keine Rollenvermischung.
Für dich, wenn dein Körper deutlicher wird
Du musst nicht wissen, wie es geht.
Du musst nur wissen: So wie es ist, geht es nicht mehr.
Ich bin hier.
Nicht mit Lösungen von der Stange, sondern mit echtem Raum.
Ich begleite dich.
Ehrlich, klar, ohne Bewertung.
Und wenn du fällst: Ich bleibe.
Solange bis du bereit bist, dir selbst wieder zu begegnen.
Wenn du einen ersten Raum brauchst, findest du ihn hier.
Ich arbeite nicht mit Konzepten.
Ich arbeite mit dem, was sich zeigt.
Wenn du hier bist, reicht das.
Mehr braucht es gerade nicht.






